Bildquelle: WikipediaAm Deutsch-Französischen Tag ist "Franz Stock" Thema in der Reihe "Augenblick mal" der NRW-Lokalradios. Der Beitrag wurde von der Redaktion Katholische Kirche im Privatfunk von Nordrhein-Westfalen produziert. Gerne empfehlen wir auf diesen Beitrag:

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Beitrag anhören: Franz Stock-Zeuge der Menschlichkeit, 22.01.2016

Der Deutsch-Französische Tag wurde ausgerufen, um an die Unterzeichnung des deutsch-französische Freundschaftsvertrag zu erinnern. Der Vertrag bildet seit 1963 das Fundament der engen deutsch-französischen Beziehungen.


Unterzeichnung Elysée-Vertrag (Quelle: Wikipedia)Der als Élysée-Vertrag bezeichnete deutsch-französische Freundschaftsvertrag wurde am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet. Dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit hat die beiden Nachbarn in Europa nach langer „Erbfeindschaft" und verlustreichen Kriegen seitdem immer mehr zusammengeführt. Der Vertrag verpflichtet beide Regierungen zu Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik. Ebenso wurden Treffen auf Regierungsebene in regelmäßigen Abständen beschlossen.

Am 14. Juni 1963 billigte die französische Nationalversammlung den Élysée-Vertrag. Das war der Tag zwischen der Exhumierung der Gebeine von Abbé Stock in Paris am 13. Juni 1963 sowie der Umbettung nach Chartres am 15./16. Juni 1963.

Der Vertrag trat am 2. Juli 1963 in Kraft. Ihm folgte das Gründungsabkommen für das Deutsch-Französische Jugendwerk. In der Folgezeit entstanden zahlreiche Städtepartnerschaften sowie Partnerschaften zwischen Schulen und Vereinen.

(Quelle Bild und Textpassagen: Wikipedia)