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Abbé Franz Stock - Biography of Life

Abbé Franz StockFranz Stock (21 September 1904, Neheim – 24 February 1948, Paris) was a German Roman Catholic priest. He is known for ministering to prisoners in France during World War II, and to German prisoners of war in the years following.

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Franz Stock - a video portrait

FFS Video Dranz Stock - a video portrait (18 min.) This video will give the viewer an overview of both Franz Stock's life, as well as of his peace aiming actions.

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DSC 7138Ende April 2023 war das Schulfest der Realschule Ochsenfurt (ehemalige Kreisstadt in Unterfranken, an der Spitze des Maindreiecks, 20 km südlich von Würzburg, gelegen). Bei den Vorbereitungen stand der Vorschlag des Religionslehrers Diakon M. Giese, der 1985 am Franz-Stock-Gymnasium sein Abitur gemacht hatte, im Raum, die Franz-Stock-Ausstellung „Versöhnung durch Menschlichkeit“ nach Ochsenfurt zu holen und im Rahmen dieses Schulfestes zu präsentieren. Um den in Unterfranken unbekannten Franz Stock und seine Verdienste um die deutsch-französische Versöhnung bekannter zu machen und in der Hoffnung, die partnerschaftlichen Verbindungen Ochsenfurts zur französischen Partnerstadt Coutance, die in diesem Jahr ihr 40. Jubiläum feiern kann, weiter zu festigen, sollte die Ausstellung zusammen mit der Fachschaft „Französisch“ vorgestellt werden.

Weil die Ausstellung jedoch anderweitig im Einsatz war, beschlossen die katholischen Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b, nachdem sie im Religionsunterricht ausführlich Leben und Wirken Franz Stocks kennengelernt hatten, selbst eine Ausstellung zu kreieren.

Mit sieben Plakaten präsentieren die Schüler neben einem Bild Franz Stocks auch dessen Lebensdaten und seinen Einfluss auf die deutsch-französische Aussöhnung, informieren über seine Begleitung zu Hinrichtungen am Mont Valerien, zeigen einige Gedenkstätten, visualisieren Aussagen bekannter Persönlichkeiten über Franz Stock und formulieren Botschaften Franz Stocks an Jugendliche unserer Zeit.

Sichtlich beeindruckt und neugierig geworden, suchten viele Betrachter der Ausstellung das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern und dem anwesenden Religionslehrer.

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