Das Franz-Stock-Komitee hat sich über das Christi Himmelfahrtswochenende auf den Weg nach Würzburg gemacht und ist diesem Ruf zum 103. Deutschen Katholikentag gefolgt. Das Komitee nutzte die Gelegenheit auf der Kirchenmeile in den Austausch mit den Besucher:innen zu kommen. Wer war Franz Stock? Was zeichnete ihn ein? Warum kann er als Brückenbauer der deutsch-französischen Versöhnung gesehen werden. Schon Papst Johannes XXIII. sagte über ihn: “Franz Stock, das ist nicht nur ein Name, sondern auch ein Programm”.
In den vielen persönlichen Gesprächen mit den Menschen vor Ort wurde klar, welch große Bedeutung Europa, Frieden und Menschlichkeit in unserer heutigen Welt einnimmt - Themen, die alle Menschen unserer Gesellschaft betreffen.
Das Franz-Stock-Komitee konnte nicht nur die Person Franz Stock näherbringen, sondern gab den Besucher:innen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, Wünsche und Erlebnisse zu Europa zu schildern. Am Ende steht die zentrale Botschaft Stocks, die auch noch in unserer heutigen Zeit große Aktualität genießt: "In den Augen Gottes gibt es weder Engländer, noch Franzosen, noch Deutsche, es gibt einfach nur Menschen.”
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