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Das Franz-Stock-Komitee hat sich über das Christi Himmelfahrtswochenende auf den Weg nach Würzburg gemacht und ist diesem Ruf zum 103. Deutschen Katholikentag gefolgt. Das Komitee nutzte die Gelegenheit auf der Kirchenmeile in den Austausch mit den Besucher:innen zu kommen. Wer war Franz Stock? Was zeichnete ihn ein? Warum kann er als Brückenbauer der deutsch-französischen Versöhnung gesehen werden. Schon Papst Johannes XXIII. sagte über ihn: “Franz Stock, das ist nicht nur ein Name, sondern auch ein Programm”.
In den vielen persönlichen Gesprächen mit den Menschen vor Ort wurde klar, welch große Bedeutung Europa, Frieden und Menschlichkeit in unserer heutigen Welt einnimmt - Themen, die alle Menschen unserer Gesellschaft betreffen.
Das Franz-Stock-Komitee konnte nicht nur die Person Franz Stock näherbringen, sondern gab den Besucher:innen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, Wünsche und Erlebnisse zu Europa zu schildern. Am Ende steht die zentrale Botschaft Stocks, die auch noch in unserer heutigen Zeit große Aktualität genießt: "In den Augen Gottes gibt es weder Engländer, noch Franzosen, noch Deutsche, es gibt einfach nur Menschen.”
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Im Bonifatius-Verlag Paderborn ist ein neues Graphic Novel (Comic) "Franz Stock - Brückenbauer und Seelsorger in Hitlers Hölle" in Buchform erschienen, dass die Lebensgeschichte Stocks erzählt.
Die französische Originalfassung von Régis Denoël und Jean-François Vivier ist unter dem Titel „Franz Stock - Le Passeur d’Âmes“ bereits seit einigen Jahren erhältlich. Die Graphic Novel oder „Bande dessinée“ (Comics) sind in Frankreich nicht mit Kinderbüchern zu verwechseln.
Die deutschsprachige Ausgabe wird für 14,- € (ggf. zuzügl. Versandkosten) angeboten.
Verkaufsstellen:
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Unsere Wanderausstellung "Franz Stock - Versöhnung durch Menschlichkeit" wird von Freitag, 27. März bis Pfingstmontag, 25. Mai 2026 in der Ev. Marienkirche, Kirchplatz 1, 01558 Großenhain (Sachsen) gezeigt.
Öffnungszeit der Kirche: täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
Die Ausstellung wurde am Fr. 27.04.2026 mit einem Vortrag von Pfarrer Erich Busse, Dresden, in der Marienkirche eröffnet.
Wir danken der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Großenhainer Land für die Möglichkeit die Ausstellung hier zu präsentieren.
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Regierungspräsident Heinrich Böckelühr war am 26. März zu Besuch in der Gedenkstätte Elternhaus Stock und informierte sich über Franz Stock. Hier waren verschiedene Vertreter des Komitees und des Kuratoriums Elternhaus seine Gesprächspartner. Erörtert wurde auch die Weiterentwicklung der Gedenkstätte und die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen.
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Regelmäßig sind Gruppen und Einzelpersonen in der Gedenktstätte Elternhaus Franz Stock zu Gast. Jetzt besuchten uns in zwei Teilgruppen 23 Schüler und Schülerinnen des Franz-Stock-Gymnasiums (Arnsberg-Hüsten) und deren Lehrerinnen. Die "Französisch-Schüler" der Stufe werden im Juni auf den Spuren von Franz Stock nach Paris und Chartres reisen. Orte werden hier u.a. die Hinrichtungsstätte am Mont Valérien, das ehem. Stacheldrahtseminargebäude sowie das Grab von Franz Stock sein. Die Fahrt wird durch das Komitee aus einem gesonderten Spendenfonds auch finanziell unterstützt. Durch den Besuch im Elternhaus konnten die Schüler und Schülerinnen mehr über den Namensgeber ihrer Schule und seine Wurzeln in Arnsberg-Neheim erfahren. Im Elternhaus wurde die Gruppe von Margreth Dennemark begrüßt.
Das Elternhaus ist zu den regelmäßigen Öffnungszeiten und nach Absprache geöffnet.
Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und Anmeldung
(Fotos: Margreth Dennemark)
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Aus Anlass des Todestages von Franz Stock (24.02.) finden in Deutschland und Frankreich jährlich Gedenkgottesdienste statt. Das Franz-Stock-Komitee lud in diesem Zusammenhang zugleich zur Mitgliederversammlung ein, die am 1. März in Arnsberg-Neheim stattfand. Bei seiner Begrüßung freute sich der Vorsitzende des Komitees, Pfarrer Stephan Jung, besonders über die Anwesenheit von Vertretern des pax christi Diözesanverbandes Paderborn, der Gefährten des hl. Franziskus e.V., des NRW-Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser, der stellvertretenden Landrätin des HSK, Hiltrud Schmidt, sowie des Autors und Filmregisseurs Hermann Pölking.
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Der Podcast "Geschichtsmomente" von der Museumslandschaft des Hochsauerlandkreises widmet sich kulturhistorischen Themen aus dem Sauerland und geht spannenden Geschichten aus vergangenen Zeiten auf den Grund. Die neueste Podcast-Folge handelt über Franz Stock. Dem Friedensstifter aus dem Sauerland. In dieser Folge haben mitgewirkt: Nelja Lührs (Museumslandschaft HSK/Sauerland-Museum) und Margreth Dennemark (Vors. Kuratorium Elternhaus Stock / Vorstandsmitglied des Komitees).
Der Podcast Geschichtsmomente des Sauerlandes ist auf Spotify, Amazon music, Deezer und Youtube zu finden:
https://open.spotify.com/episode/4l55j32uJx20uV28LbDzYn
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- Margreth Dennemark
Von den Exponaten im Elternhaus „Abbé Franz Stock“ ausgehend kann man in einem neuen Buch das Leben und Wirken dieses „Priesters des Friedens und der Versöhnung“ kennen lernen. Es ist zweisprachig (deutsch / französisch) und enthält 89 Abbildugen auf 48 Seiten im DIN A4 Querformat. Herausgegeben wurde es vom Franz-Stock-Komitee e.V. | Kuratorium Elternhaus Abbé Stock.
Das Buch kostet 12,50 € und ist erhältlich bei:
- Mayersche Buchhandlung Neheim, Hauptstraße 15, Arnsberg-Neheim
- Pfarrbüro Neheim, Hauptstraße 11 (Öffnungszeiten)
- Elternhaus Stock
- Online beim Komitee
- Margreth Dennemark,
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Ein Blick ins Buch / Beispielseiten:
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Mit einer deutsch-französischen Lesenacht eröffnet der Aktionskreis Memo-Bus das Jahr 2026 mit einem besonderen Online-Event. Am Donnerstag, 29. Januar, werden von 17 bis 22 Uhr acht Lesungen auf Deutsch, Französisch oder zweisprachig präsentiert, die sich der deutsch-französischen und europäischen Erinnerungskultur widmen.
Franz Stock steht dabei im Mittelpunkt von Lesungen, die von Margreth Dennemark, Helga Sölken und Schülerinnen des Gymnasiums Meschede gestaltet werden. Die Schülerinnen lesen Texte in französischer Sprache über Franz Stock. Im Rahmen der Veranstaltung wird das Buch „Le rêve de la réconciliation“ vorgestellt.
Hier gibt es Videos dazu:
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Das Franz-Stock-Komitee wurde durch S.E. Botschafter François Delattre mit dem Joseph-Rovan-Preis ausgezeichnet, der in diesem Jahr unter dem Thema "Erinnerungskultur, Demokratiebildung und Zivilgesellschaft" ausgelobt wurde. Die Preisverleihung erfolgte am 14. Juni im Rahmen eines Empfangs in der Französischen Botschaft in Berlin.
Wir danken S.E. Botschafter Delattre, der französischen Botschaft, dem deutsch-französischen Bürgerfonds und der Vereinigung der deutsch-französischen Gesellschaften (VDFG) für die Anerkennung unseres Engagements im Bereich der "Erinnerungskultur, Demokratiebildung und Zivilgesellschaft".
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